Die Einladung gilt für Architektinnen, Architekten und Architekturbüros aus Frankfurt am Main – 50 Sitzplätze, Vergabe in Reihenfolge der Anmeldung. Ebenso herzlich eingeladen: Immobilieninvestoren, Immobilienmakler und Family Offices mit Bestandsimmobilien im Rhein-Main-Gebiet.
Schmerz: die zweite Baustellenfahrt
Bestandserfassung
Unvollständige Altpläne, Nachmessen vor Ort, Fahrtzeit quer durch die Stadt. Ein 3D-Scan erfasst den Bestand in einem Durchgang – belastbar für die Planung.
Schmerz: Änderungen in LPH 3–4
Planung im Zwilling
Maßhaltige Grundrisse, IFC/DWG-Übergabe, Wohnflächenberechnung nach WoFlV direkt aus dem Modell. Weniger Nachträge, weniger Diskussionen.
Schmerz: Bauherren entscheiden nicht
Freigabe per Begehung
Wer den Entwurf virtuell begangen hat, gibt schneller frei und ändert weniger. VR als Werkzeug der Projektsteuerung, nicht als Show.
Pflicht: Fortbildungspunkte
3 Punkte in einem Abend
Anerkannt, dokumentiert, Bescheinigung im Nachgang per E-Mail. Dazu ein Netzwerk aus Frankfurter Büros und vier Marken, die Sie sonst nur auf Messen treffen.
Auch für die Immobilienseite: Die Bestandsimmobilie als Datenprojekt
Dieselben Methoden, andere Perspektive: Ein 3D-Scan liefert belastbare Flächendaten mit Wohnflächenberechnung nach WoFlV – die Grundlage für Ankauf, Verkauf und Vermietung. Der Gebäudezwilling macht CAPEX-Kosten kalkulierbarer und liefert die Datenbasis für Sanierungsentscheidungen, bevor die erste Wand fällt. Die virtuelle Begehung schafft Klarheit bei Eigentümern, Gremien und Käufern, bevor Innenausbauten stattfinden. Immobilieninvestoren, Immobilienmakler und Family Offices sind herzlich willkommen – ihre Teilnahmen zählen nicht auf die reservierten 50 Architekten-Plätze.