Raum erfassen, Kopf frei haben
Rund 3 Minuten pro Raum, auch bewohnt, auch unter der Schräge. Der digitale Zwilling hält die Kanten fest. Nachmessen vor Ort wird die Ausnahme.
Ein bewohntes Bad unter der Dachschräge. Die Maße liegen offen. Eine Wohnflächen-Expertin, die selbst mit unserem 3D-Aufmaßsystem arbeitet, rechnet den Raum für den Live-Test einmal per Hand nach Wohnflächenverordnung (WoFlV). Die Software rechnet auf Knopfdruck. Schneller war der Knopf, klar. Uns ging es um die echten Ergebnisse: Wie nah liegen beide beieinander?
Die Auflösung gibt es nicht auf dieser Seite. Sie kommt per Mail – nachdem Sie die Wohnfläche selbst ermittelt haben.
B2B-Angebot: System, Einführung und Leasing ausschließlich für Gewerbetreibende – Immobilienmakler, Architekten, Handwerksbetriebe, gewerbliche Bestandshalter.
Dachschrägen, Drempel, Nischen, Gauben: Genau dort entstehen die Abweichungen. Meist nach unten. Und genau dort greift die Wohnflächenverordnung (WoFlV) mit ihren 1-m- und 2-m-Grenzen. Wer die Zahl gewerblich liefert, trägt die Verantwortung dafür.
Haftungsfalle Wohnfläche: Ab dieser Abweichung wird es für Profis teuer.
Falsche Flächenangaben im Exposé oder in der Planungsgrundlage fallen auf den zurück, der sie geliefert hat: Kaufpreisanpassung, Nachträge, Streit um die Vergütung, im schlimmsten Fall die Haftung. Eine belastbare, dokumentierte Wohnflächenberechnung ist im gewerblichen Alltag Pflicht – nicht Kür.
Das Exposé braucht eine belastbare Zahl. Die Bank fragt nach. Der Verkäufer drängt. Eine falsche Fläche kostet Vertrauen, den Abschluss – oder landet als Haftungsfrage auf Ihrem Tisch.
Unternehmer mit eigenen Immobilien: altes Aufmaß, alter Grundriss, neue Entscheidung. Wer die Fläche nicht sicher kennt, verhandelt, finanziert und saniert auf unsicherer Basis.
Die Bestandsaufnahme ist die Planungsgrundlage. Ein Messfehler im Dachgeschoss zieht sich durch bis zur Haftung.
Ausbau, Sanierung, Umnutzung: Wer den Bestand digital erfasst, plant sicher, kalkuliert sauber und hat den Kopf frei für den Kunden.
Nehmen Sie sich Zeit. Ermitteln Sie die Wohnfläche nach Wohnflächenverordnung – Teilfläche für Teilfläche. Wie lange brauchen Sie dafür?
Ich rechne als …
Ihr ermittelter Wert wandert direkt ins Anfrageformular. Sie erhalten die Auflösung per E-Mail: beide Ergebnisse, die Abweichung in Prozent und was das für Ihre Objekte heißt.
Vor ein paar Wochen hat eine Ingenieurin und Wohnflächen-Expertin bei uns ihr System zur 3D-Raumerfassung gekauft. Seitdem arbeitet sie damit – Wohnfläche auf Knopfdruck gehört zu ihrem Alltag. Am Freitag haben wir gemeinsam einen der härtesten Räume genommen, die wir im Dachgeschoss finden konnten, und den Live-Test bewusst per Hand gemacht: Sie rechnet nach WoFlV, die Software auf Knopfdruck. Nicht, um Mensch und Maschine gegeneinander zu stellen – der Knopfdruck ist schneller, das wussten wir. Wir wollten die echten Ergebnisse nebeneinander sehen.
Das Bad ist in Benutzung: Waschtisch, Dusche, Handtücher, Regale. Genau das Szenario, in dem viele Systeme am Markt schwächeln – das hören wir von Immobilienmaklern regelmäßig. Die 3D-Raumerfassung liest den Raum trotzdem aus: Wände, Schrägen, Erker, Rücksprung. Als digitaler Zwilling mit allen Kanten.
Aus den Scan-Daten haben wir die Flächen zunächst manuell in Teilflächen zerlegt: unter 1 m lichte Höhe, zwischen 1 m und 2 m, über 2 m. Die Expertin hat jede Teilfläche nach Wohnflächenverordnung (WoFlV) eingeordnet und angerechnet – so, wie sie es vor dem Knopfdruck jahrelang gemacht hat: mit Fachwissen, Sorgfalt und Zeit.
Dann die neue Funktion in HottCAD (Hottgenroth): Wohnflächenberechnung nach WoFlV auf Knopfdruck. Sie ist aus unserer Kooperation mit dem Hersteller entstanden, wurde im letzten Monat offiziell veröffentlicht und ist seitdem standardmäßig in den 3D-Aufmaßsystemen des Herstellers enthalten. Die Software zerlegt den Raum selbst nach Höhenzonen, rechnet an und liefert den Nachweis als Ausdruck. Wir haben sie bewusst nicht geschont: Dachgeschoss, Schräge, Erker, bewohnt.
Das Ergebnis haben wir für diese Seite unkenntlich gemacht. Sie sehen es in der Auflösung.
Dauer: [BELEG] Minuten
Dauer: Sekunden
Laser-Distanzmesser, Skizze, Excel, zweite Anfahrt: Das war die alte Welt. Die neue Welt hat drei Schritte – und die letzten beiden erledigt die Software.
Rund 3 Minuten pro Raum, auch bewohnt, auch unter der Schräge. Der digitale Zwilling hält die Kanten fest. Nachmessen vor Ort wird die Ausnahme.

Bemaßter Grundriss mit Plankopf, Legende und Höhenlinien – aktuell, sauber, exportierbar. Fürs Exposé, für die Planung, für die Akte.

Der Nachweis kommt als Ausdruck mit Teilflächen und Anrechnung. Das Aufmaß und die Rechnung liefert die Software – die fachliche Einordnung bleibt bei Ihnen.
Add-on: Flächen nach DIN 277 · kostenpflichtig zubuchbarWarum ausgerechnet ein bewohntes Dachgeschoss?
Weil dort die Abweichungen entstehen – und weil dort viele Systeme aussteigen. Wir wissen aus Praxiseinsätzen, wie gut die 3D-Raumerfassung in Dachgeschossen und bewohnten Gebäuden arbeitet. Mit der Wohnflächenberechnung auf Knopfdruck haben wir in den letzten Monaten schon viele Nachweise erstellt – mit sehr guten Ergebnissen. Und trotzdem: Was bei diesem Live-Test herauskam, hat uns überrascht. Die Auflösung zeigt, warum.
Kurze Antwort: Die Grundfläche wird nach lichter Raumhöhe in Zonen zerlegt. Flächen über 2 m zählen voll, Flächen zwischen 1 m und 2 m zur Hälfte, Flächen unter 1 m gar nicht (§ 4 WoFlV).
| Lichte Höhe | Anrechnung | Typische Stelle im Dachgeschoss |
|---|---|---|
| ≥ 2,00 m | voll | Raummitte, Gaube, Firstbereich |
| 1,00 – 1,99 m | zur Hälfte | Unter der Schräge, Erker |
| < 1,00 m | nicht | Drempel, Traufbereich, Kniestock |
Hinweis: Diese Zusammenfassung erklärt die Wohnflächenverordnung (WoFlV) bewusst grob und vereinfacht. Sie ersetzt weder den Verordnungstext noch eine fachliche Prüfung. Die WoFlV gilt verbindlich für den preisgebundenen Wohnraum und ist im frei finanzierten Bereich die übliche Grundlage. Für belastbare Wohnflächenangaben empfehlen wir Expertenwissen oder einen Lehrgang zur Wohnflächenberechnung – die korrekte Einordnung bleibt Fachverantwortung des Erstellers.
Wenn Ihr Betrieb künftig Gebäude, Grundrisse und Wohnflächen selbst erfassen will, bekommen Sie von uns das 3D-Aufmaßsystem dazu – und den Einstieg so einfach wie möglich. Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Gewerbetreibende (B2B).
„Meine Hände haben gelernt, was mein Kopf heute strategisch plant.“
Thomas Steffens, Gründer BiBROCKs – Jahrzehnte Bauen im Bestand, heute digitale Bestandserfassung für Handwerk, Architektur und Immobilienwirtschaft.
Kniestock, Deckenhöhe, 1-m- und 2-m-Linie – mit Rechenbeispiel.
Welche Grundlage wann gilt – und warum beide Zahlen so weit auseinanderliegen.
Zukauf pro Objekt gegen eigenes 3D-Aufmaßsystem – das Rechenmodell.
Genau das haben wir im Live-Test geprüft: ein bewohntes Dachgeschoss-Bad mit Schräge, Erker und Rücksprung. Die Software zerlegt den Raum nach Höhenzonen und erstellt den Nachweis nach Wohnflächenverordnung (WoFlV). Wie nah sie an der Handrechnung der Expertin lag – die im Alltag selbst mit dem System arbeitet –, erfahren Sie in der Auflösung.
Die Erfassung arbeitet maßgenau und liest den Raum auch mit Möbeln, Sanitärobjekten und Einbauten aus. Der digitale Zwilling enthält Wände, Schrägen und Kanten. Herstellerangaben zur Genauigkeit gelten relativ und hängen von Raumgröße, Oberflächen und Lichtverhältnissen ab.
Nein. Die Software liefert Aufmaß, Teilflächen und Anrechnung als Vorarbeit und Nachweis. Die Einordnung von Sonderfällen – etwa Balkone, Wintergärten oder Nutzungsänderungen – bleibt Fachverantwortung des Erstellers.
Nach Wohnflächenverordnung (WoFlV) zählen Flächen ab 2 m lichter Höhe voll, zwischen 1 m und 2 m zur Hälfte, unter 1 m gar nicht. Bei Dachschrägen und Kniestock entscheidet deshalb die exakte Lage der 1-m- und 2-m-Linie. Das 3D-Aufmaßsystem legt diese Linien aus dem digitalen Zwilling automatisch fest – im Live-Test genau die Stelle, an der Mensch und Maschine verglichen wurden.
Rund 3 Minuten pro Raum; eine Wohnung ist typischerweise in etwa 30 Minuten gescannt, der gesamte Vor-Ort-Termin dauert etwa 45 Minuten. Grundriss und Wohnflächennachweis entstehen anschließend aus den Scan-Daten.
Ja, als Add-on. Die Wohnflächenberechnung nach Wohnflächenverordnung (WoFlV) ist Teil des Systems. Flächen nach DIN 277 – Brutto-Grundfläche, Netto-Raumfläche, Nutzungs-, Technik- und Verkehrsflächen – lassen sich bei Bedarf kostenpflichtig dazubuchen. Relevant vor allem für Architektur, Bewertung und gewerbliche Objekte, bei denen nicht die Wohnfläche, sondern die Gebäudefläche zählt.
Ausschließlich für Gewerbetreibende: Immobilienmakler und Verwalter mit regelmäßigem Objektdurchlauf, Architekten und Ingenieure in der Bestandsaufnahme, Handwerksunternehmer im Ausbau und gewerbliche Bestandshalter mit mehreren Einheiten. Nicht geeignet für Privatpersonen – wir verkaufen und verleasen das System nur an Unternehmen.
Ermitteln Sie oben die Wohnfläche, übernehmen Sie Ihren Wert und schicken Sie das Anfrageformular ab. Sie erhalten die Auflösung per E-Mail: beide Ergebnisse, die Abweichung in Prozent und die Erklärung, wo die Differenz entsteht.
Erst Wohnfläche ermitteln, dann anfragen: Wir schicken Ihnen die Auflösung – beide Ergebnisse, die Abweichung, und was das für Ihre Objekte bedeutet. Sagen Sie uns dazu kurz, wer Sie sind und wohin die Reise gehen soll.